Meine Lehrer

Warum weiß ich nicht, aber er ist für mich wichtig in der Ahnenreihe – mein Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater mütterliche Seitz. Sein Name war Boneventura. Auf meinen schamanischen Reisen ist er mir ein paar Mal begegnet. Es ist ein beruhigendes Gefühl mit ihm.

Mein Großvater

Das werde ich nie vergessen! „Bub haschte Hunger?“ Wie der Apfel und das Butterbrot schmeckten, das weiß ich heute noch. Leider ist er viel zu früh gestorben. Und er wusste es. Hat es angekündigt. Niemand hat ihn ernst genommen.

Meine Eltern

Im Reiben und Bleiben habe ich unbemerkt mein Potential entwickelt.

Die Nachbarn

Sie haben die Fensterscheibe repariert und nichts erzählt, wenn ich etwas angestellt hatte. Sie wussten um die Not.

Mein Lehrer in der 3. Klasse

Seinen Namen weiß ich nicht mehr. Ihm danke ich von ganzem Herz, denn durch ihn ist der Kelch der Sonderschule an mir vorüber gegangen. Mehr noch, ich konnte bald auf die höhere Schule gehen und meinen Abschluss machen. In den wirklich schweren Zeiten, war er oft da, um mir zu sagen, dass die Existenz um die Not weiß und dass ich mich darauf verlassen kann, dass ich Hilfe kommt, wenn ich sie wirklich brauche.

Mein Staffel-Chef bei der Bundeswehr

Auch seinen Namen weiß ich nicht mehr. Er mochte mich sehr. Es ist schwer vorstellbar, was ohne ihn passiert wäre.

Richard

Er war der erste Mensch in meinem Leben, gegen den ich mich, mit all meiner Kraft und Können durchsetzen musste, es auch wollte, weil es mir wichtig war. Es waren kostbare Auseinandersetzungen. Ein Geben und Nehmen, getragen vom gegenseitigem Respekt. Gegen alle Widerstände den eigenen Weg zu gehen und dabei erfolgreich zu sein. Die ganze Verantwortung, alles zu tragen, auch den Neid der anderen! Das hat mich reifen lassen! Danke Richard, herzverbunden! Dass ich dadurch mit einem Menschen in Kontakt kam, der mir den Mut machte zu Kabir & Ritama zu gehen. Das Du im liebevollsten Sinne, immer Zaungast warst und mich unterstütz hast, wenn die Not groß war. Das ich in Dir einen Freund gefunden habe, der seinen Respekt für meinen Weg gezeigt hat. Und manchmal was es dann doch auch zu viel!

Menschen in deren Zug ich ein- und dann wieder ausgestiegen bin, bis ich meinen Zug gefunden hatte und dann Menschen in meinen Zug ein- und ausgestiegen sind.

Meine spirituellen Lehrer:

Kabir Jaffe & Ritama Davidson
Es war eine unglaubliche Zeit! Aus dem verkopften Management heraus in die Energie-Arbeit, unvorstellbar. Ich wurde gefragt, warst Du auf einem anderen Stern. Die alten Strukturen aufzubrechen hat viel Angst gemacht! Kabir hat mich mit dem Thema Indigo-Kinder in Verbindung gebracht. Mit 45 Jahren nicht ganz einfach. Kabir, sprach immer über die Freude in meinem Herzen! Nun kann ich sie fühlen! Das die Energie den Gedanken folgt.

Doris,
die mir eine gute Freundin war. Sie hat mich mit vielen wertvollen – suchenden Menschen in Verbindung gebracht. Durch sie hat mein Leben eine andere Richtung bekommen, eine spirituelle Verantwortung!
Doris ist viel zu früh gestorben. Im Tode war ihr größtes Geschenk an mich, zu fühlen wie groß Not und Übergang sein können. Dass in Träumen eindeutige Hinweise sein können, wenn ich sie beachte.

Alwin & Marlene
Besonders Alwin hat mir gelernt, dass die einzige und wertvollste Orientierung in mir selbst lebt, sich erhebt! Wir haben lange Zeit das weite Feld beackert. Mit ihm in der Schwitzhütte sitzen; nach Schweden gehen; im Ritualzelt Nacht für Nacht am Feuer sitzen und nicht auszuweichen, wenn das Unausweichliche vor dir steht. Vorbereitet zu sein, was dann noch dicke kam! Das war richtig GUT! Mein Herz ist voll für Dich!

Die Schamanen Hilario from the Shuar tribe in Ecuado & Gabriela
Die Heilkraft der Pflanzen zu erfahren, der Liebe und Unausweichlichkeit der Großmutter zu begegnen, hat mein Leben verändert. Wir sind ein Stück Natur. Eine Ausrichtung zu haben. In der Dunkelheit dem Weg vertrauen. Die transformierende Kraft des Feuers. Einfach nur sitzen und ES passieren lassen. Mit dem Jammern aufhören, egal wie bitter die Medizin ist. Das mein Gesang gehört wird, in der Unendlichkeit. Die vielen, langsamen Bewegungen der Seele. Die stürmischen Wellen, die manchmal alle Gedankenkonzepte zerschmettert haben und die dann ihre Zeit brauchen um am Strand des Lebens friedlich auszulaufen.
Was der große Geist ist – o grande spirito…!

Samuel & Danielè
Das Liebe Verantwortung ist! Meine Verantwortung dem Leben gegenüber! Dem Schicksalhaften zu begegnen. Dass die Liebe oft da zu finden ist, wo ich sie nie vermutet hätte. Dass die eigene Wahrheit unter all den vielen NEIN, NEIN, NEIN sich hervor tut! Das die Einsamkeit ein Geschenk ist und wir unsere Zukunft uns erträumen können, wenn wir denn den Mut haben uns anzupirschen. Das es die Wand gibt! Es war ein so kostbarer Platz sie mit Euch zu fühlen. Diese Erleichterung über die Richtigkeit der eigenen Gefühle und die integrierende Kraft dieser Erfahrung, wenn Menschen mitgehen, wirklich achtsam begleiten!

Die Schwedenmänner
Jeder in seiner wundervollen Einzigartigkeit. Die Freundschaften, die eine bleibende Kraft sind und die tragen, wenn es nottut.

Ortrud
Zu lernen was es heißt, mit Träumen achtsam und präzise zu sein. Mit den Träumen zu leben um zu lernen, dass es noch eine tiefere Ebene der Selbstachtung, aber auch der Selbstverleugnung gibt. Überhaupt eine Vorstellung zu bekommen, wie den Traumbildern eine Sprache zu entlocken ist und diese dann ins Licht des Lebens zu bringen! In den Bildern die Bewegungen der Seele zu erahnen und was es heiß eine Schutzhaltung aufzugeben, an die wir uns ein Leben lang geklammert haben. Es war voller Zauber mit ihr durch den Traumgarten zu schreiten, um mehr Bewusstheit zu erlangen. Ich bin so dankbar, dass ich Ortrud in ihrem hohen Alter noch kennenlernen durfte und welche Freude es ist, wenn der Verstand noch FIT ist. Und, dass man an etwas glauben muss!

Und natürlich auch Brigitte und Uwe, die mich lange Zeit mit meinen Träumen einfühlsam begleitet haben! Uwe danke ich besonders, für die Themen Hochbegabung und Hochsensibilität. Das war eine neue Tür, ein neues Selbstbild konnte entstehen. Eine andere Reflektion beim Betrachten der Traumbilder und des eigenen Leben.

Noch in Arbeit

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