Willkommen im Reich der Mythen und Träume

Schichten

Das Wesentliche bleibt für das Auge verborgen

Joseph Campbell sagt – aus Sicht der Mythen:
Sie haben sich aus der Gesellschaft, die sie beschützt hätte, hinausbegeben in den dunklen Wald, in die Welt des Feuers, der ursprünglichen Erfahrung. Die ursprüngliche Erfahrung wird einem nicht im Voraus ausgelegt, und daher muss man sich sein eigenes Leben selbst entwerfen. Entweder man kann das, oder man kann es nicht. Man muss nicht weit vom ausgelegten Pfad abweichen, um in sehr schwierige Situationen zu geraten. Der Mut, die Prüfungen auf sich zu nehmen und einen völlig neuen Satz von Möglichkeiten in das Feld der ausgelegten Erfahrungen zu bringen, damit andere Menschen daran teilhaben können, das ist die Tat des Helden. 


Träume weißen uns den Weg, wie wir diese Prüfungen meistern können.
Die Bilder der Träume sind Spiegelungen unserer geistigen Möglichkeiten. Indem wir uns in sie versenken, wecken wir ihre Kräfte in unserem Leben! Der Kreative Wunsch will einen Ausdruck finden. Die Seele will sich ausdrücken!


Mit achtzig Jahren beschreibt C.G. Jung
seine Autobiographie als Seelengeschichte, als seinen „persönlichen Mythos, seine Fabel“. Er sagt, im Grunde genommen sind mir nur die Ereignisse meines Lebens erzählenswert, bei denen die unvergängliche Welt in die vergängliche einbrach.
Darum spreche ich hauptsächlich von den inneren Erlebnissen. Zu ihnen gehören meine Träume – Imaginationen. Neben den inneren Erlebnissen verblassen die anderen Erinnerungen…
Die äußeren Umstände können die inneren nicht ersetzen. Ich kann mich nur aus den inneren Geschehnissen heraus verstehen. Sie machen das Besondere meines Lebens aus….


Mein persönlicher Mythos

Top